Und? Sind wir jetzt schlauer?
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Ha, ich habe eine Möglichkeit gefunden, die Besucherzahlen auf meinem Blog ansteigen zu lassen: Ich vertröste auf später und schiebe kryptische Notizen nach. Anscheinend waren einige mehrfach hier, um nachzusehen, ob ich endlich in die Pötte gekommen war. War ich bisher nicht. Sorry. Hier haben wir also gleich einen maßgeblichen Nachteil davon, wenn ich die Zwischentage nicht schon im November fertig gemacht habe. Also: Guter Vorsatz für dieses Jahr!

Nachdem ich nun ausgeschlafen hatte und mit meiner Familie gestern und heute Ausflüge machte, sitze ich nun also wieder am PC und mache das Ganze hier rund.

Am Anfang der Zwischentage standen sehr stark schematisierte Abläufe. Schema F ist nicht schlecht, es enthebt der Notwendigkeit, in jedem Einzelfall zu entscheiden und kann so stark entlasten. Damit kann man nichts falsch machen. Also: Wann immer im Zweifel, dann Takatas Positionen je 3 oder 5 oder wieviel auch immer Minuten. Passt.

Dann folgten Abläufe, die intuitiver waren oder auch verspielter. Ich habe während dieser Woche gemerkt, dass da einige dabei waren, die keinerlei Chance darauf haben, wieder von mir benutzt zu werden. Reiki ist schön einfach und braucht keine Pendel oder Firlefanz-Rituale. Hands on – Reiki on. Und gut ist.
Andere schätze ich sehr. Die Hände den körperlichen Wahrnehmungen folgen zu lassen oder die Übung, die ich mangels besserer Einfälle Dreimal Atmen nenne, gehören weiterhin zu meinem Standardrepertoire.

Die meisten Menschen probieren so manches an Abläufen eine Reikibehandlung aus. solltest du bisher immer das im Seminar Gelernte gemacht haben, waren die Zwischentage wahrscheinlich eine Herausforderung für dich. Aber auch, wenn eigentlich nichts Neues dabei war, geht es dir vielleicht wie mir, dass doch Einiges klarer geworden ist. Was dir liegt. Oder eben: nicht liegt. Wie wichtig fest vorgegebene Positionen für dich sind. Womit du dich wohl fühlst.

Ob du nun feste Positionen oder intuitives Vorgehen bevorzugst, wirst du nun sicher wissen. Jetzt fehlt eigentlich nur noch eine aus Erfahrung gewachsene Haltung zu der Frage, ob man denn nun bei bestimmten Beschwerden vorgegebene Positionen einnehmen sollte. Das ist nichts, was sich im Rahmen von Zwischentagen mal eben beantworten ließe. Beobachte dich:

  • Wo legst du bei Selbstbehandlungen die Hände auf, wenn du bestimmte Beschwerden hast? Hülfe Reiki auch, wenn du die Hände ganz woanders auflegtest?
  • Wenn du andere behandelst, bitte sie, dir nicht zu sagen, welcher Art ihre Krankheit oder ihr Zipperlein ist. Behandle sie einfach und lege die Hände auf, wie es dir richtig erscheint: nach festen Positionen oder nach Intuition. Oder einer Mischung aus beidem. Erst nach der Behandlung sprecht ihr miteinander. Und du kannst so vielleicht im Laufe der Zeit feststellen, dass du die Hände bei Problem X immer an Stelle Y legst. Oder dass deine Klienten es lieber gehabt hätten, wenn du die Hände länger an Z hättest liegen lassen.
  • Vergleiche dann deine Erfahrungen z.B. mit Hayashis Listen oder mit denen von Tanmaya Honervogt. Stimmt das überein? Oder ist da überhaupt kein Zusammenhang? Und was bedeutet das jeweils für dich?

Ich wünsche dir ein spannendes, friedliches und schönes 2013!

Schema, Diagnose, Intuition

 

Tag 7: Alle auf einen Streich!
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Foto: creativedoxfoto

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Als letztes eine Selbstbehandlung, die alle Positionen zugleich abdeckt. Viel Spaß dabei!

Reiki II: Gib dir selbst Fernreiki

Geh so vor, wie du Fernreiki gelernt hast.

Reiki I: Begib dich ins Goldene Ei

Den Namen habe ich mir jetzt nicht ausgedacht, den habe ich so gelernt. Visualisiere, wie beim Einatmen Reiki in dich strömt und wie es beim Ausatmen eine Hülle um dich herum formt. Es bildet sich nach und nach ein Reiki-Ei um dich herum, das viele Leute in der Farbe Gold sehen.

Ist das für dich eine vollständige Selbstbehandlung? Oder nur eine Spielerei?

Tag 6: Intelligenztest für Reiki ;-)
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Reiki ist eine intelligente Energie und fließt immer dorthin, wo es gebraucht würde. Stimmt das? Ist das tatsächlich so, oder steckt darin nur ein Körnchen Wahrheit?

Häufig nehmen wir solche Dogmen einfach hin. Ich habe aber die Erfahrung gemacht, dass sich einige schlicht in Luft auflösen, wenn man sie überprüft. Andere halten Stand und sind dann nicht mehr nur gelerntes Dogma sondern eigene Erfahrung und umso wertvoller.

Lege die Hände heute NICHT dorthin, wo es zwickt.

Hast du vielleicht Kopfschmerz, dann lege die Hände auf das Knie. Und dann beobachte, ob und wie die Energie dorthin fließt, wo du sie gerade am meisten brauchst. Und falls im Kopf nichts ankommen sollte, überlege, woran es liegen könnte: Brauchte das Knie doch einfach mehr? Dient es deinem höchsten Wohl, dass du heute Kopfschmerzen hast? (Ui, solch ein Satz von mir!)
Aber bitte: Erst einfach beobachten, und anschließend darüber nachdenken. Beobachtung ist klarer, wenn sie ohne Interpretation geschieht…

Ich hoffe natürlich, dass du ohne Kopfschmerz oder andere Zipperlein bist. Sollte es dir heute ausnehmend gut gehen, hast du eben frei. 😀

Tag 5: Dein Körper redet mit dir
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Für heute habe ich eine ganz kleine Übung für dich. Ich mag sie sehr gern und finde sie sehr beruhigend. Ich sorge dabei gern dafür, dass ich nach 20-30 Minuten ein Endzeichen bekomme, z.B. durch ein entsprechend langes Musikstück, dass ich im Hintergrund laufen lasse oder durch einen Klangschalenton, den mein Handy von sich gibt. So kann ich Zeit und Raum um mich völlig vergessen und mich ganz auf die Übung einlassen.

Lass deine Hände einfach dorthin gehen, wo es zwickt.

Achte einfach auf deinen Körper: Gibt es irgendwo eine Stelle, an der du etwas wahrnimmst? Ganz egal, was: Zwicken, Zwacken, Jucken, Druck, Leere, Schmerz, Pieken, Irgendwas. Leg die Hand drauf. Bald meldet sich die nächste Stelle. Leg die andere Hand drauf. Und dann die Hände immer abwechselnd umlegen. Es sei denn, die linke Hüfte meldet sich und die rechte Hand wäre dran – immer schön entspannt bleiben.
Du brauchst keine Sorge zu haben, dass eine neue Empfindung einer vielleicht wichtigeren „die Hand wegnimmt“. Die alte meldet sich dann gleich wieder.
Also einfach die Hände über den Körper tanzen lassen. Wunderschön.

Tag 4: Frag doch einfach!
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Ausgesprochen spannend finde ich es gerade. Die Methoden für diese Zwischentage hatte ich mir schon lange zurecht gelegt und ausprobiert. So nacheinander wie jetzt habe ich sie aber noch nicht angewandt und es ist erstaunlich, wie sicher ich mir bin, dass dies eine für mich geeignete Methode ist und jenes so gar nicht. Ich hoffe, auch du machst interessante Entdeckungen!

Um die Position der Hände zu bestimmen, kannst du natürlich auch schlicht und ergreifend fragen. „An welchen Positionen kann ich heute die Hände auflegen, um Reiki zu meinem höchsten Wohl fließen zu lassen?“ Formuliere die Frage solange um, bis sie für dich sinnvoll und aussagekräftig ist.

2. Grad: Mentalbehandlung

Im Seminar zum 2. Grad hast du die Mentalbehandlung gelernt, die sehr gut geeignet ist, Fragen an das Unbewusste zu stellen und Antworten zu bekommen.

2. Grad: Intuitives Schreiben

Das Intuitive Schreiben ist so etwas wie Mentalbehandlung mit einem Stift in der Hand. 😉 Eine meiner liebsten Methoden.

1. Grad: Reiki fließen lassen

Schreibe dir die Frage auf einen Zettel, lege ihn vor dich hin. Gib dir oder dem Zettel Reiki. Nach zwei-drei Minuten lies dir den Zettel durch und mach das, was dir dann sofort durch den Kopf geht.

Tag 3: Nutze dein Unbewusstes
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Weihnachten ist nun vorbei. Hach, was waren wir herrlich faul!   Das Wetter hatte nicht unbedingt zu Aktivitäten eingeladen: zwar nicht kalt, aber fies feucht. Immerhin haben wir doch halbwegs trockene Spaziergänge am Strand machen können.
Nun wird es sicher wieder etwas trubeliger, aber ich habe sogar Lust darauf, mich in den Einkaufsrummel zu stürzen: Mir sind ein paar schön-verrückte Ideen für meine Dachterrasse gekommen, die ich im Frühjahr umsetzen will. Urban Gardening – ich komme!

Du hast nun zwei Tage lang die Hände an vorgegebenen Stellen aufgelegt. Heute nun lösen wir uns einen Schritt vom Schema und werden versuchen, uns vom Unbewussten leiten zu lassen. Unser Verstand orientiert sich gern an Vorgaben, an Schemata, an Regeln… Das ist gut so und erleichtert manches im Leben. Aber unser Unbewusstes weiß es manchmal besser. Daher sollten wir ab und an mal das Bewusste beiseite schieben und uns möglichst ganz dem Unbewussten anvertrauen.

Scanne die Positionen

Auch bei einer Selbstbehandlung können wir die Hände über die Positionen führen (lediglich die Hinterkopfposition im Liegen stellt eine kleine Herausforderung an deine Kreativität dar) und sie leiten lassen, welche Positionen jetzt dran sind. Das mögen dann nur zwei-drei sein, die dafür umso mehr Aufmerksamkeit bekommen.Wir verlassen hier also das Terrain der eigentlichen Ganzbehandlung. Ausprobieren!

Oder: Pendle die Positionen aus

Du kannst natürlich auch ein Pendel befragen. Lege vorher die Ja- und die Nein-Richtung fest und frage die einzelnen Positionen ab. Oder mache dir eine Pendelkarte aus einem Halbkreis, den du in so viele Segmente teilst, wie du Positionen nutzt.
Die Ergebnisse können interessant sein. Natürlich kann es dir aber auch wie mir gehen und du bekommst, Fehlermeldungen, z.B. bei der Pendelkarte ständig Kreisbewegungen um den Mittelpunkt herum. Dann ist wohl zumindest für diesen Tag Pendeln nicht die richtige Methode…

Tag 2: Viel Reiki hilft viel?
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Foto: reativedoxfoto

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Vielleicht warst du gestern enttäuscht, so wenig zu lesen zu bekommen? Dieses Jahr geht es mir mehr darum, altbekannte Dinge neu auszuprobieren und miteinander zu vergleichen. Daher ist die heutige Aufgabe auch sehr ähnlich. Sie enthält eigentlich nur eine geringfügige Variation, die jedoch vom Gefühl her eine Menge ausmachen kann. Lass dich also einfach mal darauf ein.

 

Nimm die gleichen Positionen ein wie gestern – aber ohne zeitliche Vorgaben.

Lass dein Bauchgefühl entscheiden, wie lange du eine Position hältst: eine kurz, eine andere erheblich länger. Lass also keinen Timer laufen und keine Musik mit Signalen zum Positionswechsel. Wenn du magst, kannst du ja vorher auf die Uhr sehen und dann feststellen, wie lange du dir heute insgesamt Reiki gegeben hast. Genauso lange wie gestern, länger, kürzer? Woran könnte das liegen?

Oder: Lade einen Gegenstand auf

Benutze dazu die Methoden, die dir gelehrt wurden, welche das auch seien. Macht es einen Unterschied, ob du deinen Bergkristall, den Teddy oder was du gewählt hast, zwei Minuten auflädst oder fünf, zehn, zwanzig, sechzig…? Orientiere dich dabei nicht an Vorgaben, die du aus Büchern, von deiner Meisterin oder sonstwoher hast, sondern an deinem Gefühl.
Den aufgeladenen Gegenstand kannst du übrigens in ein paar Tagen noch einmal gebrauchen. Leg ihn also irgendwohin, wo er sich bis zu seinem erneuten Einsatz wohl fühlt. 🙂

Oder: dreimal atmen

Das ist immer noch eine schöne Methode.

Tag 1: feste Positionen
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Heute geht es also los. Bis zum 31. Dezember bekommst du jeden Tag eine Anregung, wie du deine tägliche Selbstbehandlung gestalten kannst. Im Idealfall ergibt sich so bis zum Ende des Jahres ein geschlossenes Bild. Ich bin gespannt, wie sich diese Zwischentage für mich entwickeln. Letztes Jahr hatte ich schon lange vor Weihnachten alle Texte geschrieben. Dieses Jahr habe ich nur einen groben Plan und schreibe sozusagen in Echtzeit. Naja, gut: am Vortag. Ich steh doch nicht in den Ferien so früh morgens auf!

 

 

positionen-takata

Den meisten von uns wurden im Seminar zum ersten Grad eine Abfolge von standardisierten Handpositionen gezeigt. Das ist eine Tradition, die Hawayo Takata eingeführt hat. Sie lehrte für die Eigenbehandlung acht Positionen. Vielleicht hast du erheblich mehr Positionen gelernt – dann nimm das, was dir von deinem Meister gelehrt wurde. Solltest du gar keine Positionen bekommen haben, so ist deine Ausbildung nicht weniger wert – sondern stammt lediglich aus einem anderen Stil. Dann nimm doch bitte Takatas Positionen.

Hier kannst du die entsprechenden Zeichnungen als PDF herunterladen:


Heute nun lade ich dich ein, dir an jeder dieser Positionen die Hände für eine festgelegte Zeit aufzulegen.

Wieviel Zeit hast du? Pro Position 5 Minuten? Oder doch nur 3? Ich finde es schöner, mir kürzer Reiki zu geben, dafür aber mit Sicherheit nicht unterbrochen zu werden. Ich plane also lieber kürzer.
Du kannst heute gut die CD mit den Signalen zum Positionswechsel gebrauchen. Oder vielleicht hast du einen Intervalltimer für den Sport? Oder aber du benutzt eine App für dein Smartphone und stellst die gewünschte Zeit ein.

Und das ist alles. Einfach nur genießen. Wahrscheinlich wird es Ende des Jahres einfacher, den Roten Faden in den Zwischentagen zu entdecken, wenn du täglich in dein Reikitagebuch schreibst. Ich werde mir diese Zeit gönnen.

Extra: Ganzbehandlung unterbrechen

Es gibt ReikimeisterInnen, die lehren, dass Behandlungen aus Zeitmangel auch gesplittet werden können. Eine halbe Ganzbehandlung morgens und den Rest dann abends ergäbe eine komplette Ganzbehandlung. Probiere das doch irgendwann einmal einfach aus, wie es sich für dich anfühlt. Würdest du das so weiter empfehlen?

Einstimmung auf die Zwischentage 2012
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Übermorgen geht es los. Bis dahin hast du vielleicht in der Familie noch einiges zu organisieren: Lass dich nicht unterkriegen.

Stressfrei-Tipps vor Heiligabend

  • Lass die Kinder die Fenster mit Fingerfarben weihnachtlich bemalen. Dann darfst du gar keine Fenster putzen.
  • Deine Deko ist dieses Jahr zu spartanisch ausgefallen, weil einfach die Zeit fehlte? Dann besorge noch einen üppigen Weihnachtsstern und stelle ihn an eine auffallende Stelle. Macht ungemein viel her.
  • Das Bügeln der Tischdecke für die Festtafel steht wie ein Schreckgespenst vor dir? Lass sie ungebügelt und decke eine transparente, goldene Organzadecke darüber. Gut geknittert sieht Organza ohnehin am besten aus. Spätestens mit ein paar Streudekoteilen wirkt es sehr festlich.
  • Kinder fühlen sich wirklich groß, wenn sie den Baum schmücken können. Dann kannst du dich darauf beschränken, zu kontrollieren, dass die Kerzenhalter nicht unter einem Zweig stecken.
  • Es ist wirklich nicht schlimm, Gutscheine zu verschenken. Im Gegenteil bringt es manchen Menschen viel Freude, im Internet für 25€ nach Büchern stöbern zu können.
  • Freigeister brauchen klare Ansagen. Gerade, wenn die ganze Familie eigentlich nur Zeit für sich haben will, ist eine deutliche Zuordnung, wer was bis wann erledigt haben soll, sehr hilfreich. Dann kennt jeder seine Jobs und weiß, dass er sich ansonsten die Zeit frei einteilen kann. Witzigerweise sorgt das jedes Jahr dafür, dass jeder in der Familie freiwillig mehr macht als abgesprochen. Und so hatten wir letztes Jahr sogar einen perfekt gebürsteten Hund zur Bescherung. Und handgemachte Crème brûlée statt gekauftem Vanilleeis.
  • Meine Mutter und ich haben es ausprobiert: Es hat niemand gemerkt, dass wir Rotkohl aus dem Glas genommen haben, statt ihn selbst zu hobeln.
  • Als Vorspeise gibt es bei uns griechische Mezedes: gefüllte Chamignons, Oliven, Hackbällchen… Klingt merkwürdig zu Gans mit Rotkohl, ist es aber gar nicht.
  • Die beste Zeit, einkaufen zu gehen, ist Heiligabend am späten Vormittag. Alle haben solche Angst, dass es dann so voll ist, dass die Läden völlig leer sind.

Und solltest du zu denen gehören, die aus den Festvorbereitungen Kraft schöpfen – ja, dann stürze dich eben voll hinein! 😀

Ich wünsche dir und den Deinen ein frohes Fest.

Die Zwischentage nahen
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Wie im letzten Jahr möchte ich zwischen den Jahren eine Reiki-Besinnungszeit hier im Blog bieten. Zwischen Weihnachten und Neujahr ist für mich und hoffentlich auch für dich eine eher ruhige Zeit. Ich schätze die Muße, die sie mit sich bringt und verabrede mich einfach mit mir: Ich will mir jeden Tag etwas Gutes tun, das alte Jahr abschließen und das neue in Ruhe begrüßen. Gedanken in Ruhe zu Ende denken. Tee trinken und neue Gedanken, Ideen, Hoffnungen entstehen lassen…

Vielleicht hast du vor lauter Feiertrubel und Verwandtenansturm gerade Ende Dezember so gar keine Zeit. Vielleicht gehörst du zu den Menschen, die beruflich stark eingebunden sind. Dann bist du eingeladen, die Zwischentage 2012 einfach später zu machen, dann, wenn du Zeit und Muße hast.

Letztes Jahr waren die Zwischentage ein kleiner online-Kurs in Selbstmanagement und führte zu der Frage, was wir eigentlich mit Reiki erreichen wollen. Dieses Jahr wird es weniger zu Lesen geben. Lass dich überraschen!