Reiki als Tee?
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Erik Schumann - fotolia.de

Ich las mal irgendwo — könnte auf www.totalreikimastery.com gewesen sein, aber da finde ich es nicht mehr — dass japanischer Grüntee eine Schwingung ähnlich der von Reiki hat. Ich muss ja immer alles ausprobieren: Also in den nächsten Teeladen. Ich habe da an zwei-drei Teesorten geschnuppert und war verdorben: Ich ging mit dem schönsten Duft in der Nase und dem teuersten japanischen Grüntee in der Tasche nach Hause. Wer will denn auch Billigreiki? 🙂

Schmeckt nicht schlecht. Lässt sich gut trinken. Macht halbwegs gute Laune. Aber: Reiki fühlt sich doch einfach besser an. Also ist selbst der tolle Sencha Yamato eine nette Ergänzung zu Reiki, aber kein Ersatz.

Ganz interessant aber: Ich habe, wenn ich diesen Tee trinke, weniger Appetit und kalorienreiche Gelüste. Und das ist dann ja doch vielleicht wieder etwas, was du mal ausprobieren möchtest?

 

Welche Farbe hat Reiki?
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Manche Menschen können Reiki sehen. Probier doch mal aus, ob du dazu gehörst!

Setz dich irgendwo hin, wo es nicht allzu hell ist. Vor einem möglichst dunklen Hintergrund hältst du jetzt deine Hände so, dass die Handflächen zueinander zeigen. Lass Reiki fließen.
Und? Klappt es?

Falls nicht, kannst du Reiki gezielt aus den Fingerspitzen fließen lassen, sodass ein Lichtbogen zwischen ihnen entsteht. Klappt das?

Falls immer noch nicht: Du kannst kein Reiki sehen. Vielleicht käme es mit der Zeit und mit viel Übung. Vielleicht auch nicht — und das ist genauso gut. Du musst Reiki nicht sehen können, um Reikikanal zu sein.

Übrigens gibt es Leute, die aus der Farbe des Reikistrahls auf dessen Qualität schließen. Und da muss ich zugeben, dass mein Reiki nur blau ist. Die höchste Schwingung hätte nämlich die Farbe Gold. Wieso — wenn man denn überhaupt von Qualitäten sprechen muss — ausgerechnet das physikalisch eher schmuddelige Gold besser sein soll als beispielsweise lauchgrün oder dunkelviolett, will sich mir nicht erschließen. Aber ich bin ja auch nur blau. 😉