Tag 7: Alle auf einen Streich!
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Foto: creativedoxfoto

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Als letztes eine Selbstbehandlung, die alle Positionen zugleich abdeckt. Viel Spaß dabei!

Reiki II: Gib dir selbst Fernreiki

Geh so vor, wie du Fernreiki gelernt hast.

Reiki I: Begib dich ins Goldene Ei

Den Namen habe ich mir jetzt nicht ausgedacht, den habe ich so gelernt. Visualisiere, wie beim Einatmen Reiki in dich strömt und wie es beim Ausatmen eine Hülle um dich herum formt. Es bildet sich nach und nach ein Reiki-Ei um dich herum, das viele Leute in der Farbe Gold sehen.

Ist das für dich eine vollständige Selbstbehandlung? Oder nur eine Spielerei?

Neujahrswünsche mit Reiki
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Ich bin über einen Newsletter aufmerksam gemacht worden auf folgendes Projekt: http://www.distantreikiexperiment.org/

Was das genau ist und ob es „was ist“, kann ich noch nicht sagen, möchte anderen aber die Möglichkeit geben, das für sich selbst zu entscheiden. Leider nur englischsprachig.

Übrigens ist 3pm EST 21 Uhr unserer Zeit.

Fernreiki mit Apatit
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Apatit ist eigentlich eine Gruppe von Mineralien, die sich in der chemischen Zusammensetzung leicht unterscheiden. Es gibt sie in sehr unterschiedlichen Farben, meinem Eindruck nach am häufigsten in grün-blau, aber auch farblos, geige, gelb, braun, weiß.

Ich habe festgestellt, dass sie hilfreich bei Fernreiki sein können. Gut, ja die Energie folgt der Aufmerksamkeit und so; Hilfsmittel sind völlig unnötig und so. Aber es gibt ja Tage, an denen wir für etwas handfeste Unterstützung einfach dankbar sind, an denen Fernreiki nicht so fließt, wie wir uns das wünschen – oder wir es nur nicht merken. Das sind Tage, an denen ein Apatit helfen könnte. Melody beschreibt den Apatit als einen Stein für Kommunikation und Heilung (Übersetzung von mir):

Man kann Apatit als Verbindung zwischen Bewusstsein und Materie nutzen, um die eigenen Erkenntnisse und Fähigkeiten zur Manifestation zu verstärken.

Ich lege einen Apatit-Trommelstein mit in meine Reikibox oder halte ihn in der symbolzeichnenden Hand oder lege ihn auf das Foto der Person oder…

Fernreiki ohne Symbole
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Fernreiki ist eine Methode des zweiten Grads, da sie die Symbole voraussetzt. Aber auch ohne Symbole kannst du es versuchen. Ich garantiere natürlich für gar nichts und arte legis ist dieses Reiki*Lichtspiel schon gar nicht. Aber nur Versuch macht kluch. Die Energie folgt der Aufmerksamkeit – und wenn deine Aufmerksamkeit nur stark genug gerichtet ist, kannst du auch Reiki senden.

Eine Möglichkeit ist die Reikibox, denn sie ist so schön fassbar.Besorge dir eine möglichst schöne Schachtel, Dose o.Ä. Vielfach wird be­hauptet, diese dürfe keinesfalls aus Metall sein. Daraus ließe sich natürlich ein eigenes Reiki*Lichtspiel machen, aber ich schlage vor, es für den Anfang einfach mal so hinzunehmen und eine aus Holz, Pappe o.Ä. zu wählen. In dem Bild siehst du eine Dose aus Speckstein, die ich dafür sehr schön finde. Sie schmiegt sich gut in die Hände, fasst sich gut an und der Speckstein scheint mir einfach richtig dafür zu sein.
In diese Box legst du dann Zettelchen, auf denen Wünsche stehen, z.B. „Reiki für Frank“. Und dann nimmst du die Schachtel in die Hände und lässt Reiki fließen. Dabei können in der Box durchaus mehrere Zettel sein.

Das war’s. Wer den zweiten Grad hat, kann natürlich auch gern die Symbole zu Hilfe nehmen und das möchte ich sogar empfehlen. Irgendwo hatte ich mal gelesen, dass Fernreiki mit dem ersten Grad wie eine Autofahrt auf einem holprigen Weg entspricht, die Fern­behandlung aus dem Zweiten Grad ent­spräche einer rasenden Fahrt auf einer Autobahn. Meiner Empfindung nach kommt das hin. Insbesondere hat es mich fasziniert, dass es mit dem ersten Grad eine zeitliche Verzögerung von ziemlich konstant 1½ Stunden gab. Na, wenn das jetzt nicht genügend Stoff zum Spielen ist…

Fernreiki für Japan
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Foto: Fg2

Vielleicht merkst du dir den 3. Juli 2011 vor – 10:15 bis 10:35 Uhr?

Oliver Klatt, Chefredakteur des Reiki-Magazins organisiert eine große Fernreikisession für Japan:

„Im Zuge der Ereignisse in Japan wurde mir in den letzten Wochen zunehmend klarer:
Das hat auch mit uns zu tun, auch mit Reiki – zum einen natürlich sowieso, weil wir als Menschen, die auf diesem Planeten leben, ganz natürlicherweise damit zu tun haben; zum anderen aber eben auch, weil Japan das Geburtsland des Usui-Systems ist.
Deshalb werden wir in der kommenden Ausgabe auch 1-2 Beiträge zu diesem Thema im Reiki Magazin bringen, und da kam mir die Idee: Wir sollten mehr machen, als einfach nur Artikel – wir sollten etwas tun! Gemeinsam!
Über das Kommunikationsnetz, in das ich eingebunden bin, kann ich sehr viele Reiki-Menschen erreichen. Also kam mir die Idee, in der kommenden Ausgabe des Reiki Magazins einen Aufruf für ein gemeinsames Fernreiki-Senden zu machen, zu einer vorher festgelegten Zeit, so dass jeder dabei sein kann, der möchte, egal wo er gerade ist, zu dieser Zeit – um so ein gemeinsames, stark gebündeltes Fernreiki-Feld für Japan zu erzeugen, zu einem bestimmten Zeitpunkt, denn wir wissen ja: etwas Großes, Ganzes ist mehr als die Summe der Einzelteile! (Ein Online-Aufruf wäre zwar schneller, reicht aber nicht aus, da viele Reiki-Menschen nicht oder nur selten online sind.)
… Mit dabei sind bisher: Reiki Magazin, Reiki-Land.de, Reiki-Convention-Team, “The Reiki Tsunami – One Million Reiki Healers for Japan”, Reiki Verband Deutschland e.V., Reiki Alliance Deutschland e.V., RIO – Reiki International Organisation, und viele andere werden wohl noch dazukommen …“

Also: 3. Juli 2011 – 10:15 bis 10:35 Uhr

Fische haben zarte Seelen
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„Gerade heute will ich mal wieder bewusst auf die Tiere um mich achten und freundlich zu ihnen sein.“

Das habe ich gestern geschrieben. Aua. Im Reikizimmer befindet sich ein Aquarium, derzeit mit Guppys und Apfelschnecken. Ich fütterte die Fische und traute meinen Augen kaum: Die Jungfische machen sich in aller Seelenruhe über das Futter her und kein Altfisch ist zu sehen. Ich bück mich, um besser gucken zu können und habe auf einmal Alarm im Becken: Die erwachsenen Fische springen herum, versuchen sich zu verstecken, schwimmen aber in Panik gegen die Scheiben, zwei hängen in den Pflanzen und zittern. Normalerweise tummeln sie sich lebhaft im ganzen Becken herum.
Dann fiel mir auf, dass die Kommode, auf dem das Becken steht, blitzeblank ist. Naja, meine Haushaltshilfe hat die Kommode mit dem Staubsauger entstaubt. Oje.

Die Fische sind nach 24 Stunden immer noch in Panik. Gaaaanz langsame Bewegungen in der Nähe des Aquariums haben nicht ausgereicht, um sie zur Ruhe kommen zu lassen. Eben habe ich dann versucht, ihnen Fernreiki zu geben: Ich habe im Becken die Symbole visualisiert und fließen lassen. Zu Beginn konnte ich einen Fisch sehen. Am Ende waren alle sieben aus ihren Verstecken gekommen. 🙂 Das mache ich heute Abend gleich noch mal!

PS: Ich glaube es kaum: Jetzt, drei Stunden nach dem Fernreiki sind die Fische tatsächlich nervlich stabil. Sechs von sieben schwimmen wie gewohnt herum, nur ein Weibchen traut sich nicht so ganz hervor, aber sie war auch vorher schon nervös. Na, wenn das kein Erfolg ist!

The One Million Reiki Tsunami
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Filomena Scalise

Walter Lübeck hat einen Newsletter zur Katastrophe in Japan herausgegeben. Ich habe keine Ausbildung in Rainbow Reiki, bezweifle die Effektivität von Orangenöl gegen Radioaktivität und weiß nicht, wer oder was Naro’ta El ist. Dennoch halte ich die Idee, sich zusammen zu tun, um Fernreiki auf eine solche Idee zu geben, für wichtig. Es ist möglich, über Zeit und Raum hinweg Reiki zu schicken; und je mehr es gleichzeitig tun, desto größer wird die Energiewelle. Und heilende Energie können die Menschen und das Land jetzt wirklich gut gebrauchen!

Mit Reiki I nimm doch einfach ein Foto in die Hand oder lege deine Hände auf eine Karte im Atlas. Und ohne Reiki kannst du dennoch freundliche Gedanken senden oder schlicht beten. Gerade heute…

Erdbeben in Japan
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Das japanische Zeichen für "Tsunami".

Als ich heute morgen in der Zeitung las, dass in Japan nach dem schweren Erdbeben und dem Tsunami ein Zug verschwunden sei, konnte ich das kaum glauben. Ein Zug kann von den Gleises gestürzt werden und ins Meer kippen — aber er kann doch nicht verschwinden!
Eben hörte ich in den Nachrichten, dass vier Züge verschwunden sind. Einfach weg.
Auch falls es doch nicht zu einer Kernschmelze gekommen sein sollte, ist die Situation um das Kernkraftwerk in Fukushima wahrhaft besorgniserregend.

Ich glaube, „in Gedanken bei jemandem / bei einer Situation zu sein“ ist mehr als nur eine Floskel. Falls du Reiki II hast, bitte ich dich, dir einen Moment Zeit zu nehmen und Fernreiki auf die Situation zu senden. Und ansonsten schickst du vielleicht einfach ein kurzes Gebet?

Gerade heute denke ich die Menschen in Angst und Not.