Die Zwischentage nahen
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Wie im letzten Jahr möchte ich zwischen den Jahren eine Reiki-Besinnungszeit hier im Blog bieten. Zwischen Weihnachten und Neujahr ist für mich und hoffentlich auch für dich eine eher ruhige Zeit. Ich schätze die Muße, die sie mit sich bringt und verabrede mich einfach mit mir: Ich will mir jeden Tag etwas Gutes tun, das alte Jahr abschließen und das neue in Ruhe begrüßen. Gedanken in Ruhe zu Ende denken. Tee trinken und neue Gedanken, Ideen, Hoffnungen entstehen lassen…

Vielleicht hast du vor lauter Feiertrubel und Verwandtenansturm gerade Ende Dezember so gar keine Zeit. Vielleicht gehörst du zu den Menschen, die beruflich stark eingebunden sind. Dann bist du eingeladen, die Zwischentage 2012 einfach später zu machen, dann, wenn du Zeit und Muße hast.

Letztes Jahr waren die Zwischentage ein kleiner online-Kurs in Selbstmanagement und führte zu der Frage, was wir eigentlich mit Reiki erreichen wollen. Dieses Jahr wird es weniger zu Lesen geben. Lass dich überraschen!

 

Worum geht es dieses Jahr in den Zwischentagen?
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Das Thema der diesjährigen Zwischentage ist Reikibehandlung. Du wirst, wenn du dem Plan folgst, dir täglich eine Selbstbehandlung geben und dabei deinen Fokus jedes Mal auf etwas anderes legen.

Ich behaupte gar nicht, dass du in diesen Zwischentagen viel Neues lernen könntest. Darum geht es mir auch gar nicht. Zum Ende meines Sabbaticals möchte ich lieber in die Tiefe gehen als Neues suchen. In den uns längst bekannten Selbstbehandlungsmethoden gibt es immer wieder etwas zu entdecken. Und dazu möchte ich dich einladen.

Die Zwischentage 2012 bieten dir die Gelegenheit, jeden Tag eine andere Methode zu nutzen und so deren Wert für dich festzustellen. Vielleicht findest du langgehegte Meinungen bestätigt oder aber du begibst dich doch auf zu neuen Ein- und Ansichten. Und falls gar nichts passiert, hast du dir doch jeden Tag mit einer Selbstbehandlung Gutes getan.

Weltuntergang
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Weihnachten kam dieses Jahr viel schneller als sonst. Ich habe mich gerade mit dem Gedanken angefreundet, nicht fertig zu werden. Es tat eigentlich gar nicht weiter weh, die gewünschte Perfektion hintenan zu stellen. Ein paar Aufgaben habe ich auf Januar verschoben, sodass die Weihnachtstage – und natürlich die Zwischentage – frei bleiben von Muss und Soll und GanzWichtig.

Rings um mich her sehe ich Leute, die dieses Jahr genauso am Rad drehen. Sie ächzen und stöhnen, als drohe mit Weihnachten eine grausame Bestrafung. Umgebe ich mich einfach mit den falschen Leuten oder ist dieses Jahr der Wurm drin? Ist das ein Zeichen für den Weltuntergang? Oder: Ist dies der Weltuntergang? Die Auflösung eines friedlichen Familienfests in Stress und Hetze?
Im Tarot steht der Tod für Neuanfang. Bedeutet Untergang nicht immer auch neue Chancen, neue Hoffnung? Nach der turbulenten Vorweihnachtszeit kommen die ruhigen Weihnachtstage. Gilt das auch auf einer viel größeren Skala?

Ich bin mir sicher, dass die Welt nicht allzu schnell untergeht. Und überhaupt: Was ist die Welt? Meine Welt ist erst einmal meine Familie. Aber gestern Abend lachte mein Mann mich aus, als ich sagte, uns gäbe es ja schon seit 13,7 Milliarden Jahren. Also scheine ich mich doch voll und ganz mit dem Universum zu identifizieren…

Nochmal mein Fernsehtipp: 21. Dezember 2012, 23:15-00:15 Uhr, ZDF:
Weltuntergang live. Sondersendung von Abenteuer Forschung.
Interessanter Sendetermin: Endet erst nach Mitternacht!

Und für diejenigen, die das alles gar nicht lustig, sondern ernstlich beängstigend wirkt: Keine Panik. Sieh dir mal die verpassten Weltuntergänge an. Es gab davon schon so viele. Warum sollte es nicht noch viele weitere geben? Was wäre an dieser Prophezeihung denn so viel Ernst zu nehmender als an all den vorherigen?
Ein viel genutztes Argument ist die Aneinanderreihung der Planeten. Dass sich da Kräfte addieren könnten, die dann zu irdischem Ärger führen würden – das ist ja sogar für mich halbwegs plausibel. Interessanterweise ist es gar nicht so einfach, Aussagen von Astronomen zum 21. Dezember 2012 zu finden. Aber es ist mir doch gelungen und heraus kam: keine Aneinanderreihung.
Naja, und sollte es doch zum Untergang kommen – ob der nun persönlich oder kosmisch ist – dann bleibt ohnehin nur, auf ein gnädiges, schnelles Ende zu hoffen. Vielleicht klingt das nicht tröstlich, aber für mich ist es das. Ich werde sterben. Bitte schmerzfrei. Und dann werde ich sehen, ob etwas danach kommt.

Vorbereitung auf die Zwischentage 2012
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Du kannst alle Übungen für dich allein machen, aber gemeinsam könnte es effektiver sein – und mehr Spaß bringen. Du kannst ja schon mal Einladungen zu Kaffee, Reiki und Kuchen aussprechen. 🙂

Voraussetzung ist der 1. Reikigrad gleich welchen Systems und dass du dir jeden Tag etwa eine Stunde für Reiki reservierst. Falls das wegen der Feiertage nicht möglich ist, geht die Welt nicht unter: Dann pausierst du eben einen Tag. Nur solltest du die Zwischentage nicht völlig auseinander reißen. Sie bleiben hier auf dem Blog und du kannst sie zu einem für dich geeigneteren Zeitpunkt nachholen.

Mir persönlich ist es immer wichtig, meinen Reikiplatz herzurichten. Natürlich weiß ich, dass Reiki auch im größten Chaos fließt. Ich mag mein rituelles Drumherum einfach und sorge vor Beginn der Zwischentage auf jeden Fall dafür, dass mein Sessel mein persönlicher Kraftplatz ist.

Auch dieses Jahr entstehen keinerlei Kosten für dich. Jeden Tag erscheint hier ein Artikel mit einer Aufgabe. Das ist alles.

 Material: Nichts ist notwendig, manches hilfreich.

  • CD mit Signal zum Positionswechsel oder ein Timer
  • ein Stein oder ein Teddy – einfach ein schöner Gegenstand zum Aufladen
  • ein Pendel
  • dein Reikitagebuch

Einstimmung auf die Zwischentage 2012
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Übermorgen geht es los. Bis dahin hast du vielleicht in der Familie noch einiges zu organisieren: Lass dich nicht unterkriegen.

Stressfrei-Tipps vor Heiligabend

  • Lass die Kinder die Fenster mit Fingerfarben weihnachtlich bemalen. Dann darfst du gar keine Fenster putzen.
  • Deine Deko ist dieses Jahr zu spartanisch ausgefallen, weil einfach die Zeit fehlte? Dann besorge noch einen üppigen Weihnachtsstern und stelle ihn an eine auffallende Stelle. Macht ungemein viel her.
  • Das Bügeln der Tischdecke für die Festtafel steht wie ein Schreckgespenst vor dir? Lass sie ungebügelt und decke eine transparente, goldene Organzadecke darüber. Gut geknittert sieht Organza ohnehin am besten aus. Spätestens mit ein paar Streudekoteilen wirkt es sehr festlich.
  • Kinder fühlen sich wirklich groß, wenn sie den Baum schmücken können. Dann kannst du dich darauf beschränken, zu kontrollieren, dass die Kerzenhalter nicht unter einem Zweig stecken.
  • Es ist wirklich nicht schlimm, Gutscheine zu verschenken. Im Gegenteil bringt es manchen Menschen viel Freude, im Internet für 25€ nach Büchern stöbern zu können.
  • Freigeister brauchen klare Ansagen. Gerade, wenn die ganze Familie eigentlich nur Zeit für sich haben will, ist eine deutliche Zuordnung, wer was bis wann erledigt haben soll, sehr hilfreich. Dann kennt jeder seine Jobs und weiß, dass er sich ansonsten die Zeit frei einteilen kann. Witzigerweise sorgt das jedes Jahr dafür, dass jeder in der Familie freiwillig mehr macht als abgesprochen. Und so hatten wir letztes Jahr sogar einen perfekt gebürsteten Hund zur Bescherung. Und handgemachte Crème brûlée statt gekauftem Vanilleeis.
  • Meine Mutter und ich haben es ausprobiert: Es hat niemand gemerkt, dass wir Rotkohl aus dem Glas genommen haben, statt ihn selbst zu hobeln.
  • Als Vorspeise gibt es bei uns griechische Mezedes: gefüllte Chamignons, Oliven, Hackbällchen… Klingt merkwürdig zu Gans mit Rotkohl, ist es aber gar nicht.
  • Die beste Zeit, einkaufen zu gehen, ist Heiligabend am späten Vormittag. Alle haben solche Angst, dass es dann so voll ist, dass die Läden völlig leer sind.

Und solltest du zu denen gehören, die aus den Festvorbereitungen Kraft schöpfen – ja, dann stürze dich eben voll hinein! 😀

Ich wünsche dir und den Deinen ein frohes Fest.

Tag 1: feste Positionen
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Foto: creativedoxfoto

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Heute geht es also los. Bis zum 31. Dezember bekommst du jeden Tag eine Anregung, wie du deine tägliche Selbstbehandlung gestalten kannst. Im Idealfall ergibt sich so bis zum Ende des Jahres ein geschlossenes Bild. Ich bin gespannt, wie sich diese Zwischentage für mich entwickeln. Letztes Jahr hatte ich schon lange vor Weihnachten alle Texte geschrieben. Dieses Jahr habe ich nur einen groben Plan und schreibe sozusagen in Echtzeit. Naja, gut: am Vortag. Ich steh doch nicht in den Ferien so früh morgens auf!

 

 

positionen-takata

Den meisten von uns wurden im Seminar zum ersten Grad eine Abfolge von standardisierten Handpositionen gezeigt. Das ist eine Tradition, die Hawayo Takata eingeführt hat. Sie lehrte für die Eigenbehandlung acht Positionen. Vielleicht hast du erheblich mehr Positionen gelernt – dann nimm das, was dir von deinem Meister gelehrt wurde. Solltest du gar keine Positionen bekommen haben, so ist deine Ausbildung nicht weniger wert – sondern stammt lediglich aus einem anderen Stil. Dann nimm doch bitte Takatas Positionen.

Hier kannst du die entsprechenden Zeichnungen als PDF herunterladen:


Heute nun lade ich dich ein, dir an jeder dieser Positionen die Hände für eine festgelegte Zeit aufzulegen.

Wieviel Zeit hast du? Pro Position 5 Minuten? Oder doch nur 3? Ich finde es schöner, mir kürzer Reiki zu geben, dafür aber mit Sicherheit nicht unterbrochen zu werden. Ich plane also lieber kürzer.
Du kannst heute gut die CD mit den Signalen zum Positionswechsel gebrauchen. Oder vielleicht hast du einen Intervalltimer für den Sport? Oder aber du benutzt eine App für dein Smartphone und stellst die gewünschte Zeit ein.

Und das ist alles. Einfach nur genießen. Wahrscheinlich wird es Ende des Jahres einfacher, den Roten Faden in den Zwischentagen zu entdecken, wenn du täglich in dein Reikitagebuch schreibst. Ich werde mir diese Zeit gönnen.

Extra: Ganzbehandlung unterbrechen

Es gibt ReikimeisterInnen, die lehren, dass Behandlungen aus Zeitmangel auch gesplittet werden können. Eine halbe Ganzbehandlung morgens und den Rest dann abends ergäbe eine komplette Ganzbehandlung. Probiere das doch irgendwann einmal einfach aus, wie es sich für dich anfühlt. Würdest du das so weiter empfehlen?

Tag 2: Viel Reiki hilft viel?
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Foto: reativedoxfoto

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Vielleicht warst du gestern enttäuscht, so wenig zu lesen zu bekommen? Dieses Jahr geht es mir mehr darum, altbekannte Dinge neu auszuprobieren und miteinander zu vergleichen. Daher ist die heutige Aufgabe auch sehr ähnlich. Sie enthält eigentlich nur eine geringfügige Variation, die jedoch vom Gefühl her eine Menge ausmachen kann. Lass dich also einfach mal darauf ein.

 

Nimm die gleichen Positionen ein wie gestern – aber ohne zeitliche Vorgaben.

Lass dein Bauchgefühl entscheiden, wie lange du eine Position hältst: eine kurz, eine andere erheblich länger. Lass also keinen Timer laufen und keine Musik mit Signalen zum Positionswechsel. Wenn du magst, kannst du ja vorher auf die Uhr sehen und dann feststellen, wie lange du dir heute insgesamt Reiki gegeben hast. Genauso lange wie gestern, länger, kürzer? Woran könnte das liegen?

Oder: Lade einen Gegenstand auf

Benutze dazu die Methoden, die dir gelehrt wurden, welche das auch seien. Macht es einen Unterschied, ob du deinen Bergkristall, den Teddy oder was du gewählt hast, zwei Minuten auflädst oder fünf, zehn, zwanzig, sechzig…? Orientiere dich dabei nicht an Vorgaben, die du aus Büchern, von deiner Meisterin oder sonstwoher hast, sondern an deinem Gefühl.
Den aufgeladenen Gegenstand kannst du übrigens in ein paar Tagen noch einmal gebrauchen. Leg ihn also irgendwohin, wo er sich bis zu seinem erneuten Einsatz wohl fühlt. 🙂

Oder: dreimal atmen

Das ist immer noch eine schöne Methode.

Tag 3: Nutze dein Unbewusstes
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Foto: creativedoxfoto

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Weihnachten ist nun vorbei. Hach, was waren wir herrlich faul!   Das Wetter hatte nicht unbedingt zu Aktivitäten eingeladen: zwar nicht kalt, aber fies feucht. Immerhin haben wir doch halbwegs trockene Spaziergänge am Strand machen können.
Nun wird es sicher wieder etwas trubeliger, aber ich habe sogar Lust darauf, mich in den Einkaufsrummel zu stürzen: Mir sind ein paar schön-verrückte Ideen für meine Dachterrasse gekommen, die ich im Frühjahr umsetzen will. Urban Gardening – ich komme!

Du hast nun zwei Tage lang die Hände an vorgegebenen Stellen aufgelegt. Heute nun lösen wir uns einen Schritt vom Schema und werden versuchen, uns vom Unbewussten leiten zu lassen. Unser Verstand orientiert sich gern an Vorgaben, an Schemata, an Regeln… Das ist gut so und erleichtert manches im Leben. Aber unser Unbewusstes weiß es manchmal besser. Daher sollten wir ab und an mal das Bewusste beiseite schieben und uns möglichst ganz dem Unbewussten anvertrauen.

Scanne die Positionen

Auch bei einer Selbstbehandlung können wir die Hände über die Positionen führen (lediglich die Hinterkopfposition im Liegen stellt eine kleine Herausforderung an deine Kreativität dar) und sie leiten lassen, welche Positionen jetzt dran sind. Das mögen dann nur zwei-drei sein, die dafür umso mehr Aufmerksamkeit bekommen.Wir verlassen hier also das Terrain der eigentlichen Ganzbehandlung. Ausprobieren!

Oder: Pendle die Positionen aus

Du kannst natürlich auch ein Pendel befragen. Lege vorher die Ja- und die Nein-Richtung fest und frage die einzelnen Positionen ab. Oder mache dir eine Pendelkarte aus einem Halbkreis, den du in so viele Segmente teilst, wie du Positionen nutzt.
Die Ergebnisse können interessant sein. Natürlich kann es dir aber auch wie mir gehen und du bekommst, Fehlermeldungen, z.B. bei der Pendelkarte ständig Kreisbewegungen um den Mittelpunkt herum. Dann ist wohl zumindest für diesen Tag Pendeln nicht die richtige Methode…

Tag 4: Frag doch einfach!
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Foto: creatiedoxfoto

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Ausgesprochen spannend finde ich es gerade. Die Methoden für diese Zwischentage hatte ich mir schon lange zurecht gelegt und ausprobiert. So nacheinander wie jetzt habe ich sie aber noch nicht angewandt und es ist erstaunlich, wie sicher ich mir bin, dass dies eine für mich geeignete Methode ist und jenes so gar nicht. Ich hoffe, auch du machst interessante Entdeckungen!

Um die Position der Hände zu bestimmen, kannst du natürlich auch schlicht und ergreifend fragen. „An welchen Positionen kann ich heute die Hände auflegen, um Reiki zu meinem höchsten Wohl fließen zu lassen?“ Formuliere die Frage solange um, bis sie für dich sinnvoll und aussagekräftig ist.

2. Grad: Mentalbehandlung

Im Seminar zum 2. Grad hast du die Mentalbehandlung gelernt, die sehr gut geeignet ist, Fragen an das Unbewusste zu stellen und Antworten zu bekommen.

2. Grad: Intuitives Schreiben

Das Intuitive Schreiben ist so etwas wie Mentalbehandlung mit einem Stift in der Hand. 😉 Eine meiner liebsten Methoden.

1. Grad: Reiki fließen lassen

Schreibe dir die Frage auf einen Zettel, lege ihn vor dich hin. Gib dir oder dem Zettel Reiki. Nach zwei-drei Minuten lies dir den Zettel durch und mach das, was dir dann sofort durch den Kopf geht.

Tag 5: Dein Körper redet mit dir
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Für heute habe ich eine ganz kleine Übung für dich. Ich mag sie sehr gern und finde sie sehr beruhigend. Ich sorge dabei gern dafür, dass ich nach 20-30 Minuten ein Endzeichen bekomme, z.B. durch ein entsprechend langes Musikstück, dass ich im Hintergrund laufen lasse oder durch einen Klangschalenton, den mein Handy von sich gibt. So kann ich Zeit und Raum um mich völlig vergessen und mich ganz auf die Übung einlassen.

Lass deine Hände einfach dorthin gehen, wo es zwickt.

Achte einfach auf deinen Körper: Gibt es irgendwo eine Stelle, an der du etwas wahrnimmst? Ganz egal, was: Zwicken, Zwacken, Jucken, Druck, Leere, Schmerz, Pieken, Irgendwas. Leg die Hand drauf. Bald meldet sich die nächste Stelle. Leg die andere Hand drauf. Und dann die Hände immer abwechselnd umlegen. Es sei denn, die linke Hüfte meldet sich und die rechte Hand wäre dran – immer schön entspannt bleiben.
Du brauchst keine Sorge zu haben, dass eine neue Empfindung einer vielleicht wichtigeren „die Hand wegnimmt“. Die alte meldet sich dann gleich wieder.
Also einfach die Hände über den Körper tanzen lassen. Wunderschön.