Tag 2: Viel Reiki hilft viel?
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Foto: reativedoxfoto

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Vielleicht warst du gestern enttäuscht, so wenig zu lesen zu bekommen? Dieses Jahr geht es mir mehr darum, altbekannte Dinge neu auszuprobieren und miteinander zu vergleichen. Daher ist die heutige Aufgabe auch sehr ähnlich. Sie enthält eigentlich nur eine geringfügige Variation, die jedoch vom Gefühl her eine Menge ausmachen kann. Lass dich also einfach mal darauf ein.

 

Nimm die gleichen Positionen ein wie gestern – aber ohne zeitliche Vorgaben.

Lass dein Bauchgefühl entscheiden, wie lange du eine Position hältst: eine kurz, eine andere erheblich länger. Lass also keinen Timer laufen und keine Musik mit Signalen zum Positionswechsel. Wenn du magst, kannst du ja vorher auf die Uhr sehen und dann feststellen, wie lange du dir heute insgesamt Reiki gegeben hast. Genauso lange wie gestern, länger, kürzer? Woran könnte das liegen?

Oder: Lade einen Gegenstand auf

Benutze dazu die Methoden, die dir gelehrt wurden, welche das auch seien. Macht es einen Unterschied, ob du deinen Bergkristall, den Teddy oder was du gewählt hast, zwei Minuten auflädst oder fünf, zehn, zwanzig, sechzig…? Orientiere dich dabei nicht an Vorgaben, die du aus Büchern, von deiner Meisterin oder sonstwoher hast, sondern an deinem Gefühl.
Den aufgeladenen Gegenstand kannst du übrigens in ein paar Tagen noch einmal gebrauchen. Leg ihn also irgendwohin, wo er sich bis zu seinem erneuten Einsatz wohl fühlt. 🙂

Oder: dreimal atmen

Das ist immer noch eine schöne Methode.


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