Tag 1: feste Positionen
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Foto: creativedoxfoto

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Heute geht es also los. Bis zum 31. Dezember bekommst du jeden Tag eine Anregung, wie du deine tägliche Selbstbehandlung gestalten kannst. Im Idealfall ergibt sich so bis zum Ende des Jahres ein geschlossenes Bild. Ich bin gespannt, wie sich diese Zwischentage für mich entwickeln. Letztes Jahr hatte ich schon lange vor Weihnachten alle Texte geschrieben. Dieses Jahr habe ich nur einen groben Plan und schreibe sozusagen in Echtzeit. Naja, gut: am Vortag. Ich steh doch nicht in den Ferien so früh morgens auf!

 

 

positionen-takata

Den meisten von uns wurden im Seminar zum ersten Grad eine Abfolge von standardisierten Handpositionen gezeigt. Das ist eine Tradition, die Hawayo Takata eingeführt hat. Sie lehrte für die Eigenbehandlung acht Positionen. Vielleicht hast du erheblich mehr Positionen gelernt – dann nimm das, was dir von deinem Meister gelehrt wurde. Solltest du gar keine Positionen bekommen haben, so ist deine Ausbildung nicht weniger wert – sondern stammt lediglich aus einem anderen Stil. Dann nimm doch bitte Takatas Positionen.

Hier kannst du die entsprechenden Zeichnungen als PDF herunterladen:


Heute nun lade ich dich ein, dir an jeder dieser Positionen die Hände für eine festgelegte Zeit aufzulegen.

Wieviel Zeit hast du? Pro Position 5 Minuten? Oder doch nur 3? Ich finde es schöner, mir kürzer Reiki zu geben, dafür aber mit Sicherheit nicht unterbrochen zu werden. Ich plane also lieber kürzer.
Du kannst heute gut die CD mit den Signalen zum Positionswechsel gebrauchen. Oder vielleicht hast du einen Intervalltimer für den Sport? Oder aber du benutzt eine App für dein Smartphone und stellst die gewünschte Zeit ein.

Und das ist alles. Einfach nur genießen. Wahrscheinlich wird es Ende des Jahres einfacher, den Roten Faden in den Zwischentagen zu entdecken, wenn du täglich in dein Reikitagebuch schreibst. Ich werde mir diese Zeit gönnen.

Extra: Ganzbehandlung unterbrechen

Es gibt ReikimeisterInnen, die lehren, dass Behandlungen aus Zeitmangel auch gesplittet werden können. Eine halbe Ganzbehandlung morgens und den Rest dann abends ergäbe eine komplette Ganzbehandlung. Probiere das doch irgendwann einmal einfach aus, wie es sich für dich anfühlt. Würdest du das so weiter empfehlen?

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