dreimal atmen
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Bild: Salvatore Vuono

Eine nette Möglichkeit, sich darin zu schulen, sich wirklich achtsam Reiki zu geben, ist es, immer dann zur nächsten Position zu wechseln, wenn du es geschafft hast, drei Atemzüge hintereinander mit den Gedanken wirklich bei Reiki zu sein. Am Anfang wirst du an Reiki und sonstwas denken, das macht nichts. Gemogelt wäre es aber, wenn du dir Gedanken machst, ob du nun den nächsten Reikigrad machen möchtest oder in ähnlicher Weise über Reiki nachdenkst.

Am leichtesten fällt es meist, zu beobachten, wie Reiki bei jedem Einatmen über die Handchakren in den Körper fließt und sich im Hara (Unterbauch) sammelt. Beim Ausatmen können dann verbrauchte Energien abgegeben werden.

Eine Ganzbehandlung könnte mit dieser Methode wenige Minuten dauern – und an einem schlechten Tag viele Stunden. Dann wäre es schon sinnvoll, für diesen Tag abzubrechen. Es macht auch nichts, dass es mal gut klappt und mal gar nicht. Bewerte nicht, beobachte nur. „Aha, heute fällt es mir also schwer, mich auf Reiki einzulassen.“

Probiere es mal aus; ich mag diese Methode sehr.


Kommentare

dreimal atmen — 1 Kommentar

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