Zu hause einen Kraftort schaffen
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Erik Schumann - fotolia.de

Mit recht geringem Aufwand kann man sich seinen eigenen Kraftort schaffen: vielleicht hast du eine schöne Laube im Garten, vielleicht ein Tischchen neben deinem Leseplatz, vielleicht eine Fensterbank…
Vielleicht hast du eine Feldsteinmauer aus Granit, die sich eignet, davor eine Bank zu stellen. Oder einen Lieblingssessel, geerbt vom Großvater. Nutze solche kraftvollen Elemente ruhig aus.

Natürlich ist es effektiver, einen besonders ruhigen, schönen Ort zu einem Kraftort zu machen. Solltest du aber keinen solchen Ort haben, kannst du einen dazu machen. Wege entstehen dadurch, dass man sie geht.

Den ausgewählten Platz solltest du erst einmal schlicht und ergreifend putzen und von nun an frei von Dreck und Unordnung halten. Dann könnte sich eine energetische Reinigung (z.B. mit Reiki II) anschließen.
Mit schönen Dingen kannst du den Platz dann zu etwas besonderem machen und eben zu deinem Kraftplatz: mit Blumen, Fotos, Kristallen, Büchern… Ich lasse auf jeden Fall Platz für meinen Teebecher, das gehört bei mir immer dazu.

Wenn du fortan diesen Platz nur für ruhige, schöne Momente nutzt, setzt eine Konditionierung ein. Dabei bin ich mir nicht sehr sicher, wer konditioniert wird: du oder der Platz. Auf jeden Fall aber ist es irgendwann möglich, dass du dich allein dadurch beruhigst und in eine meditative Stimmung versetzt, dass du diesen Platz aufsuchst.

Irgendwelche Rituale, um den Platz nun zu einem Kraftplatz zu machen, sind nicht notwendig. Kraftorte sind keine Magie, sondern eine reale Möglichkeit. Obwohl – schaden würde ein feierliches Ritual auch nicht… 😉

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