Kraftorte von negativer Energie reinigen?
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Exposed Roots

Foto: Nick coombs

Wenn man die Augen (und andere Sinne) offen hält nach besonderen Orten und sich im Laufe der Zeit auch die Zahl derer häuft, die man nicht als angenehm empfindet, kommt fast zwangsläufig die Idee auf, diese Orte auf die eine oder andere Art zu reinigen.

Meines Erachtens ist das keine besonders gute Idee, denn das, was für mich negativ ist, kann durchaus auch positiv sein. Ich atme Kohlenstoffdioxid aus, weil zu viel davon giftig für mich wäre. Pflanzen aber benötigen gerade diesen Stoff und geben wiederum Sauerstoff ab, den ich zum atmen brauche. Das Negative ist ausgesprochen positiv für ein anderes Wesen.

Vielleicht haben ja gerade auch negative Plätze ihre Bedeutung? Zumindest bei der Vorstellung der Erde als Organismus (Gaia-Theorie) müsste es ja auch Zonen der Ausscheidung geben. Ein Gedanke, der die Redewendung vom Arsch der Welt in ganz neuem Licht erscheinen lässt…

Ein letzter Grund: Kraftorte besitzen eine Energie, die menschliche Energien weitaus übersteigen. Wenn dies nicht so wäre, wären in der Zeit der Kirchengründungen alte, heidnische Kraftplätze nicht christlich umgedeutet, sondern schlicht gereinigt worden. Im Zweifel kannst du also davon ausgehen, dass ein Kraftort – gleich welcher Energie – stärker ist als du.

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