Das Reiki-Tagebuch in der Reinigungszeit
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Foto: Boaz Yiftach

Während der Reinigungszeit kann es ein bisschen turbulent in unserem Innenleben zugehen. Wenn du in dieser Zeit dein Tagebuch führst, wird es dir wahrscheinlich leichter fallen, die Veränderungen wahrnehmen und einordnen zu können. Außerdem ist es später wieder sehr bereichernd, auf einen authentischen Bericht von damals (ungefiltert durch spätere Erfahrungen) zurückzugreifen.

Dich in dein Schneckenhaus zurückzuziehen und das Tagebuch zu führen, ist wirklich keine Zeitverschwendung. Wenn du wirklich keine Zeit findest, täglich 30-45 Minuten für dein Tagebuch aufzubringen, schlage ich vor, dass du eine Tabelle anlegst, in die du nur kurze Stichworte einzutragen brauchst. Schon das kann erhellend sein. Interessante Kriterien wären zum Beispiel:

  • Wieviel Minuten hast du dir heute Reiki gegeben?
  • War eine Ganzbehandlung dabei?
  • Ist etwas Besonderes während der Behandlung geschehen? (Bilder, Empfindungen, Gefühle…)
  • Wie lange hast du geschlafen? (Ja, das ist ein sehr interessanter Punkt in der Reinigungszeit.)
  • Wie ist deine Stimmung? (auf einer Skala von 1-4)
  • Wie schwungvoll fühlst du dich?(auf einer Skala von 1-4)
  • Noch etwas Besonderes?

Gönn dir die paar Minuten, die solche Notizen täglich brauchen. Man vergisst so schnell, wie es sich anfühlte, was einem wichtig war… Dein Reiki-Tagebuch hält deinen Weg mit Reiki fest und wächst so zu einem kleinen Denkmal zusammen.

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