Reinigungszeit
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Foto: zirconicusso

Nach Reiki-Einweihungen wird vielfach davon ausgegangen, dass es zu einer Reinigungszeit von 21 Tagen komme. Im geringeren Maß und erheblich kürzer wird das teilweise auch nach Reiki-Behandlungen beobachtet.  Körper und Seele stellen sich in dieser Zeit auf die ungewohnte Energie um, der Reikikanal wird gleichsam durchgespült. Das ist überhaupt nichts Schlimmes, auch wenn „Erstverschlimmerung“ eines der Wörter ist, die in diesem Zusammenhang immer wieder fallen.

Was sind typische Anzeichen der Reinigungszeit? Es kann zu Entgiftungserscheinungen kommen: ein verändertes Ruhebedürfnis, unangenehmer Körper­geruch, leichte Durchfälle, Stimmungs­schwankungen… Was tatsächlich auftritt, ist von Person zu Person und sogar von Einweihung zu Einweihung sehr verschieden.

Wie gehe ich am besten mit der Reinigungszeit um? Am einfachsten kommst du damit zurecht, indem du einfach akzeptierst, was kommt. Es handelt sich keinesfalls um eine Krankheit, du kannst wie gewohnt deinen Aufgaben nachgehen
Schön wäre es, die Einweihung so zu legen, dass du in den darauf folgenden Tagen Muße hast, dich um dich selbst zu kümmern. Aber auf jeden Fall empfehle ich dir, dir täglich eine Ganz­behandlung zu geben. Zum einen hast du dafür ja an dem Seminar teilgenommen, zum anderen stellt sich während dieser Zeit dein Energiesystem um. Vielleicht wird der Zuwachs an Energie nie wieder so stark und schnell sein – es wäre doch schade, diese Zeit ungenützt ver­streichen zu lassen.
Ansonsten gönne dir nach Möglichkeit täglich einige Zeit mit dir: Meditation, Tagebuch schreiben, Lesen über Reiki… Vergiss bitte nicht, viel zu trinken, damit die Schlacken den Körper auch verlassen können.

Wieso dauert die Reinigungszeit ausgerechnet 21 Tage? Bei mir waren es zum Teil heftige Reaktionen, die jedoch nie so lange anhielten. Inso­fern halte ich diese Zeitangabe für einen Mythos. Die Reinigungszeit dauert bei vielen Menschen kürzer, bei anderen auch länger.
Der Mythos „21 Tage“ ist wahrscheinlich entstanden durch Mikao Usuis 21 Tage der Meditation auf dem Berg Kurama, während er Reiki entdeckte. Auch wird davon ausgegangen, dass jedes Hauptchakra drei Tage bräuchte, um sich umzustellen und dass sich so die 21 Tage ergäben.

Was stimmt mit mir nicht, wenn ich keine Symptome einer Reinigungszeit zeige? Alles ist gut. Vielleicht brauchst du gar keine Reinigung? Vielleicht läuft sie einfach unbemerkt ab? Fehlende Anzeichen einer Reinigung bedeuten keinesfalls, dass die Einweihung nicht erfolgt ist oder nicht wirkt. Das ist wie mit einer Gleitsichtbrille: Meine Bekannten erzählten mir Horrorgeschichten, wie schwierig es sei, sich daran zu gewöhnen. Ich aber fühlte mich mit meiner Brille gleich zu Hause und hatte keinerlei Probleme. Und das ist nun wirklich kein Anzeichen dafür, dass sie womöglich nicht funktionieren würde. 🙂

Und was ist nun die Erstverschlimmerung? Das ist ein Begriff aus der Homöopathie, der eigentlich nicht recht etwas im Reiki zu suchen hat. Er meint die vorübergehende Verstärkung der bestehenden Symptome, ehe es zu einer Besserung kommt und wird allgemein als Beweis angesehen, dass das gewählte Mittel das richtige ist.
Im Reiki muss es überhaupt nicht zu einer solchen Erstverschlimmerung kommen. Die Energien des Körpers stellen sich um und dazu ist zuweilen Ruhe vonnöten. Daher kann es schon mal kommen, dass leichte Erkältungsanzeichen sich verschlechtern. Sind wir krank, nehmen wir uns die Ruhe. Auch kann der Körper so die Erkältung überhaupt erst loswerden. Vielfach habe ich eher beobachtet, dass latent vorhandene Krankheiten sich beschleunigen und dass das mit einer Verschlimmerung verwechselt wird.
Energetische Heilweisen arbeiten ganzheitlich und kitzeln zuweilen alte, fast vergessene Krankheiten wieder hervor, um sie endgültig verarbeiten zu können. So kann es also dazu kommen, dass sich beispielsweise alte Narben wieder bemerkbar machen und eine Weile jucken oder drücken. Leider habe ich nicht beobachten können, dass anschließend die Narben verschwunden gewesen wären, aber das wäre wohl auch zuviel des Guten.

Nach einer Einweihung gibt es eine traditionelle Reinigungszeit von 21 Tagen. Körper und Seele stellen sich auf die ungewohnte Energie um. Dabei kann es zu Entgiftungserscheinungen kommen: ein erhöhtes Ruhebedürfnis, unangenehmer Körper­geruch, leichte Durchfälle, Stimmungs­schwankungen. Am einfachsten kommst du damit zu­recht, indem du einfach akzeptierst, was kommt. Schön wäre es, die Einweihung so zu legen, dass du in den darauf folgenden Tagen Muße hast, dich um dich selbst zu kümmern.

Ich habe gelernt, dass jedes Chakra drei Tage bräuchte, um sich umzustellen und dass sich so die 21 Tage ergäben. Bei mir waren es zum Teil heftige Reaktionen, die jedoch nie so lange anhielten. Inso­fern halte ich diese Zeitangabe für einen Mythos. Die Reinigungszeit dauert bei vielen Menschen kürzer, bei anderen auch länger.

Es handelt sich keinesfalls um eine Krankheit, du kannst wie gewohnt deinen Aufgaben nachgehen. Wünschenswert ist es, dir täglich eine Ganz­behandlung zu geben. Zum einen ist das angenehm, zum anderen stellt sich während dieser Zeit dein Energiesystem um. Vielleicht wird der Zuwachs an Energie nie wieder so stark und schnell sein – es wäre doch schade, diese Zeit ungenützt ver­streichen zu lassen.

Einige Reikimeister lehren, dass eine Ganz­behandlung auch auf mehrere Portionen über den Tag aufgeteilt werden kann. Ich halte davon wenig, denn mehrere Teilbehandlungen ergeben eben keine Ganz­behandlung. Solltest du tatsächlich keine Zeit für eine Ganz­behandlung haben, wäre es vielleicht an­geraten, deinen Tag umzustrukturieren – immerhin reicht schon eine knappe halbe Stunde, wenn es mal ganz schnell gehen soll. Wenn es gar nicht anders geht, sind Teilbehandlungen und Husch-husch-Reiki besser als gar nichts. Und durch Reiki bekommst du vielleicht sogar die Kraft, deinen Tag doch neu zu planen.

Ansonsten gönne dir nach Möglichkeit täglich einige Zeit mit dir: Meditation, Tagebuchschreiben, Lesen über Reiki

In einem Reiki-Tagebuch solltest du deine Ideen, Einfälle und Inspirationen festhalten. Es lohnt sich, hier Wünsche und Ziele zu formulieren, sowie auf­tauchende Fragen mit Lösungs­ansätzen.

Dieses Tagebuch ist ein Lernmittel, das dir helfen soll, deine Gedanken und Ge­fühle zu klären. Der ent­stehende Text soll nicht veröffentlicht werden, sodass du gar nichts verbessern oder neu formulieren solltest. Von daher bietet es sich an, tatsächlich ein gebundenes Tagebuch zu verwenden. Sollte dir allein schon die Vorstellung, ein Tagebuch zu führen, abwegig erscheinen, so lass es und suche dir andere Hilfen.

Vergiss bitte nicht, viel zu trinken, damit die Schlacken den Körper auch verlassen können.

Traditionell sollten zwischen zwei ver­schiedenen Einweihungen mindestens diese 21 Tage liegen.

 

Nach einer Einweihung gibt es eine traditionelle Reinigungszeit von 21 Tagen. Körper und Seele stellen sich auf die ungewohnte Energie um. Dabei kann es zu Entgiftungserscheinungen kommen: ein erhöhtes Ruhebedürfnis, unangenehmer Körper­geruch, leichte Durchfälle, Stimmungs­schwankungen. Am einfachsten kommst du damit zu­recht, indem du einfach akzeptierst, was kommt. Schön wäre es, die Einweihung so zu legen, dass du in den darauf folgenden Tagen Muße hast, dich um dich selbst zu kümmern.

Ich habe gelernt, dass jedes Chakra drei Tage bräuchte, um sich umzustellen und dass sich so die 21 Tage ergäben. Bei mir waren es zum Teil heftige Reaktionen, die jedoch nie so lange anhielten. Inso­fern halte ich diese Zeitangabe für einen Mythos. Die Reinigungszeit dauert bei vielen Menschen kürzer, bei anderen auch länger.

Es handelt sich keinesfalls um eine Krankheit, du kannst wie gewohnt deinen Aufgaben nachgehen. Wünschenswert ist es, dir täglich eine Ganz­behandlung zu geben. Zum einen ist das angenehm, zum anderen stellt sich während dieser Zeit dein Energiesystem um. Vielleicht wird der Zuwachs an Energie nie wieder so stark und schnell sein – es wäre doch schade, diese Zeit ungenützt ver­streichen zu lassen.

Einige Reikimeister lehren, dass eine Ganz­behandlung auch auf mehrere Portionen über den Tag aufgeteilt werden kann. Ich halte davon wenig, denn mehrere Teilbehandlungen ergeben eben keine Ganz­behandlung. Solltest du tatsächlich keine Zeit für eine Ganz­behandlung haben, wäre es vielleicht an­geraten, deinen Tag umzustrukturieren – immerhin reicht schon eine knappe halbe Stunde, wenn es mal ganz schnell gehen soll. Wenn es gar nicht anders geht, sind Teilbehandlungen und Husch-husch-Reiki besser als gar nichts. Und durch Reiki bekommst du vielleicht sogar die Kraft, deinen Tag doch neu zu planen.

Ansonsten gönne dir nach Möglichkeit täglich einige Zeit mit dir: Meditation, Tagebuchschreiben, Lesen über Reiki …

In einem Reiki-Tagebuch solltest du deine Ideen, Einfälle und Inspirationen festhalten. Es lohnt sich, hier Wünsche und Ziele zu formulieren, sowie auf­tauchende Fragen mit Lösungs­ansätzen.

Dieses Tagebuch ist ein Lernmittel, das dir helfen soll, deine Gedanken und Ge­fühle zu klären. Der ent­stehende Text soll nicht veröffentlicht werden, sodass du gar nichts verbessern oder neu formulieren solltest. Von daher bietet es sich an, tatsächlich ein gebundenes Tagebuch zu verwenden. Sollte dir allein schon die Vorstellung, ein Tagebuch zu führen, abwegig erscheinen, so lass es und suche dir andere Hilfen.

Vergiss bitte nicht, viel zu trinken, damit die Schlacken den Körper auch verlassen können.

Traditionell sollten zwischen zwei ver­schiedenen Einweihungen mindestens diese 21 Tage liegen.

 


Kommentare

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