Füße überkreuzen?
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Immer wieder liest und hört man, dass man beim Reiki geben Beine und Arme nicht überkreuzen sollte. Warum eigentlich nicht?

Gekreuzte Arme und Beine oder auch abgeknickte Gließmaßen (Kauern, Beine unter den Körper gezogen…) unterbrächen den Energiefluss durch den Körper. Daher sei aufrechtes Sitzen und Stehen wichtig und eben, dass sich die Arme und Beine nicht kreuzen. Auch sei diese überkreuzte Haltung Ausdruck einer Abwehr und daher Energiearbeit einfach nicht zuträglich.

Also sei es hinderlich, sich Reiki im Schneidersitz zu geben. Aber der Lotussitz wiederum ist günstig, weil der die Energien bündele. Abgeknickter als im Lotussitz geht es doch kaum, aber das ist dann wieder in Ordnung?

Die Anweisung, den Reikifluss nicht auf diese Weise zu unterbrechen, stammt ursprünglich wohl von Menschen, die auch mit polaren Energien (Yin – Yang) arbeiteten. Bei diesen ist es meines Wissens tatsächlich so, dass der Energiefluss so gestoppt oder gehindert werden kann. Bei Reiki habe ich diese Beobachtung noch nicht gemacht. Ich sitze, stehe, liege, wie es mir gerade passt: Schön bequem und entspannt. Auch mal im Schneidersitz, aber nie im Lotussitz. Den schaffe ich nämlich nicht. 😉

Simples Reiki*Lichtspiel: Bei der nächsten Selbstbehandlung überkreuzt du immer mal die Beine und legst sie dann wieder nebeneinander. Unterschied?

Ein besonders schönes Reiki*Lichtspiel stammt von Mari Hall (zit. n. www.reikimastery.com):

Das Reiki-Kreuz: Setze dich mit überkreuzten Beinen hin. Überkreuze dann die Arme entgegengesetzt. Wenn also dein linkes Bein über deinem rechten liegt, soll dein rechter Arm über dem linken liegen. Lass für ein paar Minuten Reiki fließen. Dann tausche die Positionen aus, um die andere Seite auszubalanzieren.

Und?


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