Reiki und Wissenschaft I
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Mit Hilfe von weiter entwickelten Kirlian-Fotografien macht der bulgarische Biophysiker Ignat Ignatov Reiki sichtbar. Anhand von Kirlianaufnahmen vor und nach Behandlungen kann Ignatov z.B. zeigen:

  • Reiki verbraucht nicht die Energie des Reikigebenden – diesem wird vielmehr während der Behandlung auch Energie zugeführt.
  • Die Intensität der Energie nimmt mit dem Reikigrad des Reikigebenden zu. Dabei ist nicht entscheidend, über welchen Grad die Person verfügt, sondern welche Techniken und Symbole sie einsetzt.
  • Reiki hat eine Ausstrahlung in einer bestimmten Frequenz: In den Farbfotografien kommt vielfach die Farbe Cyan vor, die tatsächlich auf eine universelle Energie schließen lässt.
  • Je nach eingesetzter Technik / Symbol verfliegt die Wirkung von Reiki schneller oder auch langsamer. Eine Behandlung von Wasser mit dem Meistersymbol lässt nach vier Monaten deutlich nach.

Sofern sich diese Aussagen erhärten, haben sie tatsächlich Auswirkungen auf unser Tun. Wenn auch Reiki mit dem Meistersymbol verfliegt, dann sind die „auf ewig“ geweihten Amulette mit etwas anderem als Reiki geweiht und sollten noch etwas kritischer betrachtet werden. Wenn die Energie mit Symbolen höher ist als ohne, dann sollten Eingeweihte in Grad II und III diese auch jedes Mal benutzen. Einfach nur Hände auflegen wäre ja geradezu Verschwendung. Hm, interessante Frage: Wie stünde es wohl um die Energie von Leuten, die Reiki ohne Symbole geben? Gleich intensiv, nur anders von der Qualität? Wie Reiki I? Oder vielleicht gibt es da keinen Unterschied, weil die Techniken der höheren Grade auch ohne Symbole genutzt werden können?

Weitere, spannende Informationen findest du auf den Seiten von Dr. Ignatov oder Isabella Petri, die ein Forschungsprojekt dazu organisiert.

Reiki und Wissenschaft II
Reiki und Wissenschaft III

 


Kommentare

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