Tiere und Reiki
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Am Tag nach der allerersten Reikieinweihung kam ich nach Hause und mein Hund begrüßte mich auf die gewohnte Weise, indem sie vor mir in die Luft sprang. Wie in einem Comic blieb sie einen Augenblick in der Luft hängen, riss die Augen auf und stürzte dann zu Boden. Sie starrte mich an — und drehte sich dann ganz langsam auf den Rücken und ließ sich ausgiebig streicheln.
Die Reaktion war so anders als sonst, dass ich davon überzeugt bin, dass Janne die Energien der Einweihung gespürt und genossen hat.
Seither holt sie sich bei mir ihr Reiki per Streicheleinheit, aber immer nur für wenige Minuten. Eine regelrechte Ganzbehandlung ist ihr einfach zu viel.

Der Hund meiner Eltern will immer die Ohren behandelt haben. Mir laufen, auf der Terrasse sitzend, Eidechsen über die Füße. In Zoohandlungen schäkern die Vögel mit mir.
Am schönsten scheint es zu sein, wenn ich so tu, als würde ich die Tiere gar nicht bemerken. Dann trauen sie sich sehr nah dran – viel näher, als es früher der Fall war.

Gerade heute will ich mal wieder bewusst auf die Tiere um mich achten und freundlich zu ihnen sein.


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